Erkenntnis ist die Grundlage allen Wissens

Der Verlag Origin Scientific publiziert seriöse, wissenschaftlich oder journalistisch fundierte Beiträge in den Bereichen Anomalistik, Parapsychologie und Grenzwissenschaften.

Die beiden Gründer Jana Rogge und Alexander Thiele haben die Vision, mit ihrer Verlagsarbeit eine Lücke zu schliessen, die zwischen den mittlerweile unzähligen tiefgreifenden Erkenntnissen aus verschiedenen Bereichen der Grenzwissenschaften und der öffentlichen Wahrnehmung besteht.

© Foto: Anatoli Oskin

Vielen Menschen dämmert bereits, aus eigener Erfahrung oder aufgrund von medial wirksamen Einzelthemen, dass die uns umgebende Welt nicht ganz genauso ist, wie die Leitwissenschaften es annehmen. Selbst die zeitgenössische Physik kann einige Phänomene und Effekte, wie zum Beispiel die Quantenverschränkung, nicht abschliessend modellieren. Allein zum Suchbegriff „Ungelöste Probleme der Physik“ liefert Wikipedia auf Anhieb eine Liste mit fast 50 Einträgen. Aber auch in anderen Bereichen ist das so. Zum Beispiel liefern auch Historie und Archäologie eine Menge Puzzleteile, die aus heutiger Sicht bestenfalls als „Phänomene“ klassifiziert sind. Trotzdem sind die Ergebnisse und Erkenntnisse der Grenzwissenschaften selten anerkannt, und viele bleiben im Dunkel der Welt der Fachpublikationen, dabei wäre es oft sehr erhellend, diese in die öffentliche Kontroverse einzubringen.

Auch wenn die wissenschaftliche Basis dieser Veröffentlichungen sehr wertvoll ist für ihre Legitimation, ist doch die allgemeine Zugangshürde zu der wissenschaftlichen Publikationswelt, die meist in fachsprachlichem Englisch gehalten ist, recht groß. Mit Publikationen in allgemeinverständlicher Sprache versuchen wir hier eine Brücke zu schlagen und wesentliche Beiträge in den Fokus der öffentlichen Leserschaft zu rücken. Weitere Bereiche unserer Arbeit sind die Erfassung und Publikation wichtiger historischer Dokumente und themenbezogene Informations- und Weiterbildungsangebote.

Darüber hinaus bietet Origin Scientific Zugang zu verschiedenen Fachpublikation in den entsprechenden Bereichen, für die wir als Distributor auftreten, um auf unserer Seite möglichst viele relevante Informationen zu den Themen zu bündeln.

Neben theoretischen Berichten aus der Forschung widmen wir uns auch der konkreten Anwendung von Phänomenen wie nichtlokaler Wahrnehmung.

Terry Pratchett hat das allgemeine Dilemma unseres Weltbildes wunderbar auf den Punkt gebracht: „Der gegenwärtige Wissensstand lässt sich folgendermaßen ausdrücken: Am Anfang gab es nichts, und es explodierte.“

Jana Rogge – Director

Jana Rogge ist eine deutsche Remote Viewerin, Autorin, RV-Forscherin und Grafikdesignerin. Sie begann als Künstlerin, studierte Visuelle Kommunikation und schloss mit einem Diplom als Grafikdesignerin ab. Sie leitet eine Kommunikations- und Designagentur und zwei Verlage. Viele Jahre hatte sie einen Lehrauftrag an der Bauhaus-Universität in Weimar und lehrte die Grundlagen der visuellen Gestaltung und Wahrnehmungstheorie.

Vorbereitet durch rund zehn Jahre persönliche Erfahrung mit nicht-lokaler Wahrnehmung, stieß Jana 2019 auf Remote Viewing und ließ sich seither von verschiedenen Quellen wie Manfred Jelinski, David Morehouse, Gunther Rattay und Paul H. Smith in TRV und CRV ausbilden.

Seit 2022 ist Jana Rogge Chefredakteurin des englischsprachigen Fachmagazins „Aperture“, das von der International Remote Viewing Association (IRVA) herausgegeben wird. Sie leitet mehrere Projekte im Bereich des Remote Viewing, wie die PSI unit, das PSI.vision Institute und lokale Arbeitsgruppen. Sie ist Gründungsmitglied und Vorsitzende des Institute of Element Studies.

„Als ich meine ersten Erfahrungen mit übersinnlicher Wahrnehmung hatte, habe ich mir gewünscht, dass es irgendwelche handfesten Beweise dafür gibt, dass das keine Einbildung oder reines Wunschdenken ist. Weil  ich gewohnt war, nur an Fakten und Beweise zu glauben, war ich mir unsicher, ob ich meiner Intuition vertrauen kann. Heute weiss ich, dass es sich um eine natürliche menschliche Fähigkeit handelt, die man tatsächlich beweisen und die jeder an sich entdecken und trainieren kann.

Mit meiner heutigen Arbeit kann ich den Menschen, die jetzt an dieser Stelle sind, das geben, was mir damals gefehlt hat, und ihnen damit einen langen Weg von Zweifeln, Irrtümern und dem Gefühl, ausgeschlossen zu sein, ersparen. Alle, die zu uns kommen, können Teil einer Gemeinschaft von Wissenden und Suchenden werden, die das neue alte Potential des Menschlichen Bewusstseins erkennen und wieder als anerkannte Fähigkeit in unser Leben integrieren.“

Jana Rogge ist Mitglied der Parapsychological Association (PA), der International Remote Viewing Association (IRVA), der Society of Scientific Exploration (SSE), der Deutschen Gesellschaft für Anomalistik (GfA) und des Rhine Research Center.

Paulo Coelho sagte: „Alles ist miteinander verbunden, und hat einen Sinn. Obwohl dieser Sinn meist verborgen bleibt, wissen wir, dass wir unserer wahren Mission auf Erden nah sind, wenn unser Tun von der Energie der Begeisterung durchdrungen ist.“

Alexander Thiele – Director

Alexander Thiele ist ebenfalls ein deutscher Remote Viewer. Er ist Autor, RV-Forscher und Dipl.-Ing. für Landschaftsarchitektur. Viele Jahre lang arbeitete Alexander Thiele mit eigenem Ingenieurbüro und später als Projektingenieur und Bauleiter, Trainer, Dozent und Koordinator im Umweltbereich einer namhaften Bank. Er ist Mitbegründer und Geschäftsführer des Verlags „Origin Scientific“, welcher derzeit eine wissenschaftliche und historische Publikationsreihe über Remote Viewing, als auch eine Reihe an Jahrbüchern zum Thema Grenzwissenschaften aufbaut. Alexander Thiele ist Gründungsmitglied und 2. Vorsitzender des Institute of Element Studies.

Seinen ersten Kontakt mit Remote Viewing hatte er im Jahr 2010. Da auch er auf viele eigene Erfahrungen und Erlebnisse im Bereich außersinnlicher Wahrnehmung und anderer intuitiver Eindrücke zurückblicken kann, war sein Interesse sofort geweckt. Er verschaffte sich einen Überblick über die verschiedenen vorhandenen Remote-Viewing-Methoden und bekam später die Möglichkeit, sich von Paul H. Smith in Controlled Remote Viewing ausbilden zu lassen.

„Erlebnisse der „dritten Art“ ziehen sich schon durch mein ganzes Leben. Besonders in jüngeren Jahren war es manchmal nicht leicht, damit umzugehen – fragt man sich doch, ob das Erlebte real ist. Aber wen fragen? Mit wem darüber reden? Bei wem ein offenes Ohr finden, ohne verurteilt zu werden? Die Antwort war immer gleich ernüchternd. Um so mehr freut es mich zu erleben, wie sich die Gesellschaft in großen Teilen wandelt. Immer mehr Menschen beschäftigen sich mit Themen wie höherem Bewusstsein und der eigenen geistigen Entwicklung, oder sind zumindest bereit, relativ vorurteilsfrei darüber zu reden. Heutzutage wird man oft nicht mehr automatisch stigmatisiert und geächtet.

Ich wünsche mir eine Welt, in der Themen wie außersinnliche Wahrnehmung, ernsthaft betrachtete Intuition oder Themen mit energetischem Hintergrund zur allgemeinen Bildung und zum alltäglichen Umgang einer Gesellschaft gehören. Allerdings ist es bis dahin noch ein längerer Weg. Ich freue mich jedoch sehr, diesen Weg nicht nur mitgehen, sondern mit meinen eigenen Erfahrungen, Erlebnissen und erlernten Techniken mitgestalten zu können, mein Wissen weiter zu vermitteln und anderen die Unterstützung geben zu können, die mir selbst gefehlt hat.“

Alexander Thiele ist Mitglied der International Remote Viewing Association (IRVA).

1
Jahre
6
Autoren
3
publizierte Bücher

Die Bücher für das Verlagsprogramm von Origin Scientific werden ausgewählt, weil wir glauben, dass die Autoren etwas Wesentliches zum öffentlichen Diskurs über die Themen und Erkenntnisse der Grenzwissenschaften beizutragen haben. Da wir ein junger Verlag sind, ist die Zahl der jährlichen Veröffentlichungen begrenzt. Wir sind jedoch immer daran interessiert, Manuskripte und Einreichungen, die unsere Kriterien erfüllen, zu sichten und wichtige Beiträge in unsere Liste zukünftiger Publikationen aufzunehmen.

Es ist uns sehr wichtig, eine faire Verlegerpolitik gegenüber unseren Autoren und unseren Lesern zu betreiben. Wenn wir uns entscheiden, ein Werk zu veröffentlichen, dann tun wir das aus eigener Kraft und mit eigenen Mitteln. Um eine möglichst große Bandbreite an Veröffentlichungen zu ermöglichen, nehmen wir darüber hinaus das Verfahren der Subskriptionsbestellungen zur Hilfe, um durch Vorbestellungen einen Teil der Druckkosten vorab zusammenzutragen. In Anbetracht der bereits erwähnten beschränkten Kapazität des kleinen Verlages können die Zeiträume für die Vorbestellungen deshalb etwas ausgedehnter sein, wofür wir um Verständnis bitten.

Informationen für Autoren

Zuallererst möchten wir bitten, dass Sie Manuskripteinsendungen vorab mit dem Verlag absprechen. Am liebsten per E-Mail, ansonsten telefonisch.

Wir möchten aus der Einsendung zwei Dinge erkennen: Worum es in Ihrer Publikation geht und wie sie geschrieben ist. Dazu brauchen wir ein ausagekräftiges Exposé, ein oder zwei Probekapitel (ca. 10–20 Seiten) und evtl. das Inhaltsverzeichnis. Wenn es sich um eine Aufarbeitung einer bereits peer reviewed veröffentlichten Studie handelt, bitten wir um eine Kopie der Originalfassung sowie einen Textauszug der überarbeiteten Fassung von etwa 2–3 Normseiten. Eine kurze Vita mit Angabe über bereits erfolgte Veröffentlichungen gibt uns eine Vorstellung Ihrer Person.

Die Einreichung sollte digital erfolgen, als PDF oder Textdatei. Von unverlangt eingesendeten Manuskripten in Papierform bitten wir abzusehen – das frustriert nur beide Seiten: Uns, weil wir das Papier in unserem dezentralen Arbeitsprozess nur schwer handhaben können und Sie, weil Sie zu lange auf eine Antwort warten müssen.

Wir stellen nicht nur an die Verarbeitung unserer Publikationen hohe Ansprüche, sondern unsere Bücher sollen auch verständlich, gut lesbar, inhaltlich plausibel und formal richtig sein. Daher müssen vor dem Druck mit kritisch-konstruktivem Blick die Schwachstellen in Texten geklärt werden, bevor unsere Leser diese am Ende finden. Professionelle Lektoren stellen dafür die richtigen Fragen und schlagen die passenden Lösungen vor. Regelkundig wie pragmatisch optimieren sie den Text, bis dieser reif für die Veröffentlichung ist.

Konkret bedeutet das für die Arbeit eines Lektors, dass er auf folgende Punkte besonders achtet:

  • Wurden im Dokument sämtliche Schreibweisen einheitlich und alle Eigennamen korrekt verwendet?
  • Hat der Autor eine Schwäche für bestimmte Redewendungen oder Worte, die zu häufig vorkommen?
  • Ist die Gliederung der Kapitel sinnvoll gewählt?
  • Ist ein roter Faden erkennbar?
  • Stimmt die Länge des Textes oder sind unnötige Längen enthalten/sind Gedankengänge noch weiter auszubauen?
  • Erreichen wir damit die entsprechende Zielgruppe?
  • Sind die Fakten alle korrekt wiedergegeben?
  • Und natürlich rücken wir dem Fehlerteufel hinsichtlich der Rechtschreibung, Grammatik und Interpunktion zu Leibe.

Auch wenn Sie bereits ein Profi für Stil und Rechtschreibung sind, ist man oft blind für den eigenen Text und die eigenen Schwachstellen. All unsere Bücher sollten vor der Veröffentlichung daher ein umfangreiches Lektorat erhalten. Falls Sie selbst kein Lektorat kennen, vermitteln wir Ihnen gern entsprechende Kontakte.

Wir haben uns verpflichtet, nur erstklassige Bücher zu publizieren. Dazu gehört selbstverständlich nicht nur die inhaltliche Seite, sondern auch ein fehlerfreier (Korrektorat) und handwerklich perfekter (Lektorat) Schreibstil.

Sofern das Manuskript bereits sachkundig lektoriert wurde, bieten wir das Korrektorat im Rahmen unserer Verlagsarbeit kostenfrei mit an, denn es gehört zum Fertigstellungsprozess eines Buches unbedingt mit dazu.

Wenn Ihnen das Lektorat noch fehlt, haben Sie die Wahl, dieses bei uns in Auftrag zu geben oder bei einem anderen professionellen Lektor vorab erledigen zu lassen. Sie sind dabei nicht an uns gebunden – wir sehen ja, ob das Ergebnis druckfähig ist.

Wenn Sie das fertige Buch in den Händen halten, sollten Sie genauso zufrieden und glücklich über das Ergebnis sein wie wir auch. Wir haben hohe Ansprüche an die handwerkliche Qualität von Typografie und Layout, weswegen wir nur in Ausnahmefällen fremde Satzdateien entgegennehmen. Die Regel ist, dass wir die Bücher, passend zur Reihengestaltung des Verlags, in Satz, Layout und Grafik komplett gestalten.

Wir senden Ihnen im Laufe der Arbeit unsere Entwürfe zu und nehmen Ihre Anregungen und Wünsche auf. Besonders die Cover-Gestaltung entscheidet maßgeblich mit, wie ein Buch von Lesern wahrgenommen und ob es gekauft wird. Da wir uns hier einem hohen inhaltlichen Anspruch verpflichten, setzen wir diesen Gestaltungsprozess ganz an den Anfang der gemeinsamen Arbeit. Falls wir wider Erwarten nicht zu einem für beide Seiten perfekten Ergebnis kommen (was uns tatsächlich noch nie passiert ist), würden wir das Projekt lieber abbrechen, damit niemand ein ungutes Gefühl behält.

Wir sind als Verlag natürlich interessiert daran, unsere Bücher so gut wie möglich in der Presse, in Blogs und Buchbesprechungen zu platzieren. Wenn Sie als Autor hierzu Kontakte beitragen können, sind wir dankbar dafür. Konkret bedeutet das: Etwaige Presseexemplare müssen Sie nicht aus Ihrem Bestand der Autorenexemplare entnehmen. Sagen Sie uns, wer ein Exemplar für eine Rezension bekommen soll, und wir sorgen für den Versand.

Haben Sie eine andere Frage? Dann schreiben Sie uns!
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